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Es wird eine Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein, wo man Krankheit als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird. Zitat: W. v. Humbold

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Sonntag, 20. Mai 2012

Kopfzerbrechen, Grübelei, Gedankenstrom was geht dabei im Gehirn vor?

WAS IM KOPF VON MENSCHEN VOR SICH GEHT, DIE ZUM GRÜBELN NEIGEN

Grübeln kennt jeder: Die Gedanken kreisen um ein bestimmtes Thema, um ein Problem, doch man gelangt zu keiner Lösung. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit, sie verderben einem häufig auch die Stimmung.
Dr. Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, ist der Frage nachgegangen, was im Kopf von Menschen vor sich geht, die besonders häufig zum Grübeln neigen.

Braucht der Gedanke immer das Wort?
In der Philosophie ist der Zusammenhang zwischen dem Denken und der Sprache vielfach diskutiert worden. In den psychologischen Disziplinen hingegen stand bislang bevorzugt der Patient im Mittelpunkt des Interesses: Menschen, die bestimmte unerwünschte Gedanken nicht abstellen können, weil sie beispielsweise depressiv sind oder unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden. Doch auch gesunde Menschen können in unterschiedlichem Maße von Grübeleien betroffen sein. In diesem Kontext setzt sich eine jetzt in dem Fachmagazin Social Cognitive and Affective Neuroscience veröffentlichte Untersuchung des Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung mit der Frage auseinander, ob Personen, die über häufiges Grübeln berichten, eine entsprechend höhere Aktivität in denjenigen Hirnregionen aufweisen, die für die Sprachproduktion zuständig sind.

In einer lang angelegten Kognitionsstudie namens COGITO wurden jüngere (20-32 Jahre) und ältere Probanden (65-80 Jahre) in 100 Sitzungen über einen Zeitraum von sechs Monaten zum Ausmaß ihres Grübelns an jenen Tagen befragt. Diese Daten wurden als Tendenz zum Grübeln gemittelt und mit der Hirnaktivierung der jeweiligen Probanden während einer kognitiven Aufgabe vor und nach den sechs Monaten in Verbindung gebracht.

Linker inferiore frontale Gyrus  © Max-Planck-Institut
Dr. Simone Kühn: "Es zeigte sich, dass Probanden mit einer ausgeprägten Tendenz zum Grübeln eine stärkere Aktivität in bestimmten Hirnregionen während der Pausen zwischen den kognitiven Aufgaben aufwiesen." Diese Hirnregionen, in denen Grübler stärkere Aktivität zeigten, der linke inferiore frontale Gyrus und der cinguläre Cortex, seien bisher vor allem mit gesprochener Sprache oder mit stiller innerer Rede und mit Konflikten in Verbindung gebracht worden, so Kühn weiter.

Aus diesen Befunden leiten die Wissenschaftlerin und ihr Team ab, dass Grübeleien oder sogenannte intrusive, also unerwünschte Gedanken, die sich nicht abstellen lassen, in einem sprachähnlichen Format ähnlich der inneren Rede Ausdruck finden.
Quelle: Dr. Simone Kühn, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
Presseinformation: http://www.mpib-berlin.mpg.de/sites/default/files/press/2012-05-16_ich-denke_also-spreche-ich.pdf (2 Seiten PDF)

Samstag, 19. Mai 2012

Stress und Burnout - Test gratis

Zuviel Stress kann krank machen!
Finanzkatastrophe - Politik - private und berufliche Belastungen ...
Werden Stress und Belastungen zu viel, entsteht der Burnout-Zustand

Stress - Burnout?
Stress - Burnout Alarm?
Burnout bedeutet "ausgebrannt" sein. Man ist energielos, fühlt sich stänig müde und erschöpft, ist nicht mehr richtig leistungsfähig und man fühlt sich ständig überfordert. Sollten Depressionen und Ängste hinzukommen, dann ist unbedingt sofort ein gezielte Maßnahme zu ergreifen. Es gibt heute einige, schnell wirksame Strategien gegen das Burnout-Syndrom.
Vielleicht kennen Sie auch jemanden, auf den diese Merkmale zutreffen, dann geben Sie ihm doch diese Informationen weiter.

Burnout-Syndrom, woher kommt dieses Problem?
Das Burnout-Syndrom ist ein Zustand körperlicher, emotionaler und geistiger Erschöpfung. Dabei sind im Gehirn vor allem die für Stress- und Ängste aber auch Aggression zuständigen Bereiche (Amygdala) überaktiviert und im Gegensatz dazu ist das Frontalhirn weitgehend unteraktiv. Das Frontalhirn ist aber der Bereich unseres Gehirns, der für Konzentration, überlegtes Handeln, und vernüftige Entscheidungen zuständig ist. Häufig sind solche Menschen vom Burnout-Syndrom betroffen, die sehr viel geben (anfangs 110%), aber nur sehr wenig zurück erhalten.

Ursache des Problems ist immer eine Überlastung des vegetativen Nervensystems mit folgenden Erscheinungsbildern:
Die Warnsymptome in der Anfangsphase sind: Unruhe, Gefühl der Unentbehrlichkeit und Verleugnung der eigenen Bedürfnisse. ... >>> Lesen Sie weiter, machen Sie den Test ... 11 Fragen (mit je 5 Antwortmöglichkeiten) die Ihnen unmittelbar über Ihre derzeitige Stressbelastung und Buroutgefärdung Auskunft geben.... 


LINK: http://eggetsberger-info.blogspot.com/p/stress-und-burnout-test.html

Luzider Traum - Klartraum (Wissenschaft)

Forschung: Wissenschaftler messen erstmals Trauminhalte
Träume aktivieren das Gehirn, ähnlich wie eine tatsächlich ausgeführte Handlung.

Aktivität in der motorischen Hirnrinde bei einer tatsächlich ausgeführten Bewegung der Hände im Wachen 
(linkes Hirn-Bild) und während einer geträumten Bewegung (rechtes Hirn-Bild). Blaue Regionen spiegeln 
die Aktivität bei einer Bewegung der rechten Hand wider, die in der linken Gehirnhälfte deutlich wird, wohin- 
gegen rote Regionen die entsprechende Bewegung der linken Hand auf der gegenüberliegenden Hirnhälfte anzeigt
So faszinierend unsere Fähigkeit zu träumen ist, so rätselhaft ist die Frage, wie die intensiv erlebten Bilder und Gefühle in unserem Kopf entstehen. Denn bislang waren Träume nicht messbar. Nun ist es Max-Planck-Wissenschaftlern in Zusammenarbeit mit Kollegen der Charité in Berlin erstmals gelungen, die Aktivität des Gehirns während des Träumens zu analysieren. Möglich wurde dies mit Hilfe so genannter luzider Träumer, also Menschen, die sich ihres Träumens bewusst werden und ihre Trauminhalte verändern können. Die Messungen zeigen, dass das Gehirn im Traum ähnlich aktiv ist wie bei der tatsächlich ausgeführten Handlung im Wachzustand.

Seit wenigen Jahren können bildgebende Verfahren wie die funktionelle Kernspintomografie räumlich genau lokalisierte Gehirnaktivität während des Schlafs sichtbar machen. Allerdings konnten Forscher die Hirnaktivitäten bislang nicht während eines Traumes analysieren. Denn eine gemessene Hirnaktivität lässt sich nur dann auf einen spezifischen Traum zurückführen, wenn die genaue zeitliche Übereinstimmung von Trauminhalt und Messung bekannt ist. Ob ein Mensch träumt, konnte also nur die Person selbst mitteilen.

Die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie in München, der Charité und des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in Leipzig haben sich deshalb die Fähigkeit luzider Träumer zu Nutze gemacht, bewusst zu träumen. Der „Klarträumer“ sollte sich während des Schlafs in einem Kernspintomografen seines Traumes bewusst werden und diesen ‚luziden’ Zustand an die Forscher durch Augenbewegungen melden. Dann sollte er willentlich „träumen“, zuerst die linke und dann die rechte Hand für 10 Sekunden wiederholt zu einer Faust zu ballen.

Auf diese Weise konnten die Wissenschaftler anhand der Hirnströme (EEG) des Untersuchten den Eintritt in den REM-Schlaf messen – einer Schlafphase, in der Träume besonders intensiv empfunden werden. Die ab diesem Zeitpunkt gemessene Aktivität des Gehirns spiegelte den vereinbarten „Traum“ wider, abwechselnd die Fäuste zu ballen. Tatsächlich wurde eine Region in der sensomotorischen Großhirnrinde des Gehirns aktiviert, die für die Ausführung von Bewegungen zuständig ist. Dies zeigt auch ein direkter Vergleich mit der Gehirnaktivität, die bei einer tatsächlich ausgeführten Bewegung der Hand im Wachen auftritt. Auch wenn der luzide Träumer sich die Bewegung der Hand im Wachen nur vorstellt, reagiert die sensomotorische Hirnrinde ähnlich.

Klartraum - luziderTraum
Die Übereinstimmung der gemessenen Gehirnaktivität von Traum und bewusster Handlung zeigt, dass Trauminhalte gemessen werden können. „Wir können mit dieser Kombination aus Hirnströmen während des Schlafs, bildgebenden Verfahren und luzidem Träumen jedoch nicht nur einfache Bewegungen im Traum untersuchen, sondern auch die Aktivierungsmuster im Gehirn bei visuellen Traumwahrnehmungen messen“, sagt Martin Dresler, Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Psychiatrie.

Die Forscher konnten die mittels Kernspin gewonnen Daten an einem anderen Probanden durch eine weitere Technik bestätigen. Mit Hilfe der so genannten Nah-Infrarot-Spektroskopie beobachteten sie zusätzlich eine gesteigerte Aktivität in einer Hirnregion, die bei der Planung von Bewegungen eine wichtige Rolle spielt. „Unsere Träume sind also kein ‚Schlaf-Kino’, in dem wir passiv ein Geschehen nur beobachten, sondern schließen Aktivität in denjenigen Hirnregionen mit ein, die für die Traumhandlung relevant sind“, erklärt Michael Czisch, Arbeitsgruppenleiter am Max-Planck-Institut für Psychiatrie.
Quelle: Max-Planck-Institut für Psychiatrie und Charité Berlin

Freitag, 18. Mai 2012

Der Tipptest, Schnellschreibtest

GRATIS FÜR SIE 
Unser Gratis-Online-Test verrät Ihre Tippgeschwindigkeit 
Dieser Test bietet eine neue Möglichkeit, sich mit Ihren Freunden und Arbeitskollegen zu messen! Dieser Test bietet allen "Schnell-Tippern" die Gelegenheit, ihre Schreibgeschwindigkeit objektiv zu testen und sich eventuell im Wettstreit mit anderen (bei gleicher Textvorgabe) zu messen. Wer die schnellsten Finger hat, kann so schnell und sicher festgestellt werden. Testen Sie Ihre Schreibgeschwindigkeit! Tippen Sie dazu einfach nacheinander Wörter - bei einem Wettstreit sollten es gleiche Textpassagen sein, damit jeder die gleichen Chanzen hat. Das Interessante bei diesem Test, je öfter Sie den Test durchführen umso schneller werden Sie dabei. Der Test selbst, ist auch eine gute Trainingsmöglichkeit. Mit jedem Versuch werden Sie besser bzw. vor allem schneller werden. 

TIPP: Es gibt Methoden die Reaktionsgeschwindigkeit und auch die Tippgeschwindigkeit stark zu erhöhen. Dazu zählen PcE-Training, Autosuggestion und Hypnose, alle drei Verfahren erhöhen die Reaktionsgeschwindigkeit und auch die Konzentraation und dadurch auch messbar die Tippgeschwindigkeit! Der Schreib-Speedtest Wer also wissen möchte, wie schnell er wirklich schreiben kann, wie hoch seine reine Tippgeschwindigkeit ist, muss dazu einfach einen festgelegten Text (z.B. aus einer aktuellen Zeitung) ins Eingabefeld eintippen. 

Hinweis: Ihre Tippgeschwindigkeit sollte nicht alles sein! Sie sollten vor allem den Text richtig eingegeben, sonst ist Ihr Ergebnis ungültig. Schon während des "Schnellschreibtest`s" (als direktes Feedback) bekommen Sie eine Auswertung präsentiert, die nicht nur Auskunft über die Anzahl der geschriebenen Zeichen, Ihre Anschläge pro Minute, gibt, sondern auch wieviele "Returns" und wie viele "Leerzeichen" Sie getippt haben. Bei einem Neuversuch, bitte die Taste "RESET" drücken damit das Programm neu gestartet wird!


Von einer guten Chefsekretärin wird in der Regel erwartet, dass diese mindestens 400-450 Anschläge pro Minute erreicht.
Ein Ergebnis von 400 fehlerfreien Anschlägen pro Minute ist also durchaus als sehr gut zu bewerten. 
Ein Sachbearbeiter sollte dagegen bsp. "nur" in der Lage sein ca. 180-240 Anschläge pro Minute zu erzielen.

 Machen Sie den Test


Neuraltraining der gratis Eignungstest

Neuraltraining 4 Level
Das Neuraltraining wurde von G.H.Eggetsberger entwickelt um Personen zu helfen die aus Zeitgründen nicht an einem Seminar bzw. Einzeltraining zur mentalen Weiterenetwicklung teilnehmen können.

Das Neural Training wurde dafür entwickelt, mehr Stabilität in Krisenzeiten zu erreichen und unter erhöhten Belastungen und schlechter werdenden Umweltbedingungen erfolgreich zu sein. Alle psychoakustische Sound-Files enthalten Frequenzmischungen die man als Training anwenden kann. Ein Trainingssystem für zu Hause, im Urlaub und in Pausenzeiten. Jedes Anhören kann als Trainingseinheit genutzt werden und durch das oftmalige Anhören entsteht ein automatischer Trainingseffekt. Gehirn und Nervensystem passen sich immer mehr den dargebotenen Frequenzen an und das neuronale Netzwerk des Gehirns wird optimiert. Die unterschiedlichen Frequenzen sprechen ganz bestimmte Hirnmodule an. So können zu stark aktivierte Hirnareale, beruhigt werden bzw. weniger stark aktivierte Hirnareale, mobilisiert werden.

Das NEURAL TRAINING hilft Ihnen dabei, Energie zu tanken, den Geist zu befreien, die aktuelle Stimmung zu verbessern und die Gehirnleistung zu optimieren.
Es hilft Ihnen auf einfache Art und Weise,  ihr Gehirn für die Zukunft fit zu machen. Mit diesem persönlichen Training können Sie gezielten Einfluss auf Ihre Gehirnwellen und Ihre Gehirnaktivität nehmen.

Der Weg vom Ohr, direkt ins Gehirn. 
G.H.Eggetsberger
Gerhard Eggetsberger entwickelte  gemeinsam  mit seinem  Team unter  intensiver Biofeedback  MessKontrolle das Neural Training.  Mit diesen Downloads bieten wir allen Interessierten die
einfache Möglichkeit, ein "Heimtraining" zur Verbesserung ihres Leistungsprofils,  des körperlichen und geistigen Zustandes und des Enstspannungszustandes zu absolvieren

Lesen Sie weiter ...
Machen Sie den gratis Eignungstest ... >>>



TIPP: Das ganze Neuraltraining Programm gibt es jetzt auch auf einen USB-Stift
Link zum USB-Neurostick

Der USB-Neurostick mit allen Files
Sie bekommen alle Frequenzfiles des gesamten Neural Trainings inkl. Beschreibungs- PDFs und USB Stick bequem per Post nach Hause gesendet.
Stecken Sie den USB- Stick in den dafür vorgesehenen Steckplatz am Computer an und kopieren Sie die mp3- Dateien auf den Computer.
Sie können die Audiofiles am Computer anhören (mit Kopfhörern). Alternativ können Sie die Frequenzfiles auch auf ein mobiles Gerät (z.B.: Mobiltelefon oder MP3- Player) kopieren. So wird das Neuraltraining zu Ihrem ständigen Begleiter.

US-Studie zeigt: Zuviel Zucker verhindert klares Denken!

Zucker kann auch die Erinnerung trüben
Tierversuch - mit Ausblick auf den Menschen!

Zucker - macht vergesslich!
Zuviel Zucker macht dumm. Das ist zusammengefasst das Ergebnis einer Studie von Forschern der Universität von Kalifornien in Los Angeles an Ratten, die wochenlang mit einer Fruchtzucker-Lösung gefüttert wurden. Demnach hätten die Nager "weniger klar denken" können, berichten die US-Wissenschaftler.

Im Rahmen ihres Experiments gaben die Wissenschaftler zwei Gruppen von Ratten über sechs Wochen fruchtzuckerhaltige Lösung als Trinkwasser. Eine Gruppe bekam zusätzlich  Omega-3-Fettsäuren zur Hirnstärkung, die andere nicht. Vor Beginn des Tests mussten die Tiere fünf Tage lang in einem komplizierten Labyrinth trainieren. Nach den sechs Wochen Fütterung mit der Fruchtzucker-Lösung wurden sie erneut durch das Labyrinth geschickt.

Probleme bei Signalweitergabe
Nicht nur bei Mäusen
Es zeigte sich, dass jene Ratten, die keine Omega-3-Säure bekommen hatten, dabei auffällig langsamer waren als die Nager der Kontrollgruppe. Ihre Gehirnzellen hätten Probleme gehabt, Signale weiterzugeben, berichten die Forscher. Die Tiere hätten "weniger klar denken" und sich schlechter an die sechs Wochen zuvor gelernte Strecke durch den Irrgarten erinnern können, schrieben die Wissenschaftler um Fernando Gomez-Pinilla in der am Dienstag im "Journal of Physiology" veröffentlichten Studie.

Fruchtzucker fördert auch Übergewicht
Fructose kommt in der Natur vor allem in Früchten und im Honig vor. Auch im normalen Haushaltszucker ist sie enthalten – allerdings in gebundener Form: Rohr- oder Rübenzucker besteht aus je einem Molekül Traubenzucker und Fruchtzucker. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung, die an Mäusen durchgeführt wurde, besteht ein Zusammenhang zwischen Fructose- Konsum und Übergewicht, der nicht auf einer vermehrten Kalorienaufnahme beruht, sondern auf einer Beeinflussung des Fett- und Kohlenhydratstoffwechsels.

4.700 für die Erde sehr gefährliche Asteroiden wurden nun von der NASA registriert

Gefahr für die Erde? - NASA-Forscher entdecken 4.700 Asteroiden

Forscher der NASA haben nun mit dem Infrarot-Weltraumteleskop WISE (Wide-field Infrared Survey Explorer) die bisher genaueste Schätzung abgeben können, wie viele Asteroiden der Erde gefährlich werden könnten. 

Das Ergebnis sind 4.700 potentiell gefährliche Asteroiden, die durch den Verlauf ihrer Umlaufbahn bis auf acht Millionen Kilometer an die Erde herankommen könnten. Sogenannte PHAs können regional, bei einem Einschlag, großen Schaden anrichten. 

107 PHAs beobachten die Forscher der NASA. Nach Auswertung der Daten gibt es etwa 4.700 PHAs (+/- 1.500). Anhand ihres Aussehens, ob hell oder dunkel, können die Forscher das Material, aus dem er besteht, erahnen. Und somit können sie rückschließen wie gefährlich der Asteroid ist. NASA-LINK


Zum vergrößern einfach anklicken
Dieses Diagramm (rechts) erläutert den Unterschied zwischen PHAs und weniger potentiell gefährlichen erdnahen Asteroiden (NEA) | Copyright: NASA.
Mit mehr als 100 Meter und damit groß genug, um den Flug/Sturz durch die Erdatmosphäre zu überstehen, stellen die sogenannten PHAs, also "potentially hazardous asteroids" eine sehr potentielle Gefahr für die Erde dar. 

Hinweis: PHAs mit niedriger Bahnneigung sind um einiges heller als andere erdnahe Asteroiden, was den Wissenschaftlern Informationen über ihre Zusammensetzung liefert. Demnach bestehen sie wahrscheinlich entweder aus granitartigem Gestein oder sind metallischer Natur. Diese Art der Information ist wiederum wichtig für die Einschätzung der Gefahr, die von den jeweiligen Objekten ausgeht, da die Zusammensetzung der Asteroiden viel darüber aussagt, wie schnell ein solcher Körper in der Atmosphäre verbrennen würde.


Unsere aktuelle Seite zu Meteoriten / Asteroiden 
Sonderseite aktueller Meteoriten-Monitor LINK: http://www.eterna.sl/meteoriten.html
(inkl. Hintergrundmaterial)

Macht zu viel Lesen wirklich kurzsichtig? (Wissenschaft)

Warum werden immer mehr Menschen kurzsichtig?
Ständiges Lesen und der Aufenthalt in geschlossenen Räumen macht Kinder kurzsichtig!

Dies wurde schon vor vielen Jahren immer wieder behauptet, jetzt wurde es wissenschaftlich bewiesen! Zitat: " Du wirst dir deine Augen total ruinieren"!
Moderne Lebensweise löst sogar eine Welle der Kurzsichtigkeit in Ostasien aus.
Forscher warnen vor einer Epidemie der Kurzsichtigkeit in Ostasien, aber auch in anderen Industrieländern. Bereits 80 bis 90 Prozent der Schulabgänger in den Städten Chinas, Japans, Singapurs und Südkoreas müssen inzwischen eine Brille tragen. Einen ähnlichen, wenngleich etwas schwächeren Trend gibt es auch in Nordamerika und Europa, wie ein internationales Forscherteam im Fachmagazin "The Lancet" berichtet.
Der Grund für die grassierende Sehschwäche ist die moderne Lebensweise: Die Kinder gehen nicht mehr zum Spielen nach draußen und hocken in der Schule, aber auch zuhause zu lange über Büchern oder vor dem Computer. Als Folge seien 10 bis 20 Prozent der Kinder in Ostasien bereits so stark kurzsichtig, dass sie im späteren Leben durch Folgeschäden zu erblinden drohen, warnen die Wissenschaftler.

Macht zu viel Lesen wirklich kurzsichtig?
"Noch vor 50 Jahren hielt man die Kurzsichtigkeit für einen genetischen Defekt, auf den die Umwelt nur geringe Einflüsse hat", schreiben Prof. Ian Morgan von der Australian National University in Canberra und seine Kollegen. Inzwischen zeige sich, dass diese Sehschwäche auf viele Faktoren zurückgehe, darunter einen sehr großen Anteil von Umweltfaktoren.

Das Lesen ist höchstwahrscheinlich die Hauptursache dafür, dass es immer mehr Brillenträger gibt! Eine Ursache der modernen Epidemie der Kurzsichtigkeit sei häufiges oder zu nahes Lesen in der Schulzeit, sagen die Forscher. Unter den Absolventen höherer Schulen sei der Anteil der Kurzsichtigen daher besonders hoch. Es sei vermutlich auch kein Zufall, dass die Länder Ostasiens mit besonders vielen Kurzsichtigen auch in der Rangliste der Weltbildungsorganisation OECD die vorderen Plätze belegten.

Die  "Zimmerhocker" werden eher kurzsichtig
Auch die veränderte Lebensweise in den Industrieländern könnte eine entscheidende Rolle für die zunehmende Kurzsichtigkeit spielen, wie die Wissenschaftler berichten: Die Kinder verbringen heute mehr Zeit in geschlossenen Räumen und halten sich weniger im Freien auf. Dadurch sind ihre Augen seltener dem hellen, direkten Licht der Sonne ausgesetzt. Dieser Lichtmangel verringere den Gehalt des Botenstoffs Dopamin im Auge, der normalerweise ein zu starkes Wachstum des Augapfels hemme, erklären die Forscher. Stadtkinder seien daher häufiger kurzsichtig als Kinder auf dem Land, die noch mehr draußen spielen.

Wissenschaft: "Jüngste Studien haben gezeigt, dass ein häufigerer Aufenthalt im Freien Kinder gegen die Entwicklung von Kurzsichtigkeit schützen kann", sagen Morgen und seine Kollegen. In China und Singapur seien bereits Pilotprogramme im Gange, die Familien gezielt zu mehr Freizeitaktivitäten draußen anregen sollen.

Eine wirksame Vorbeugung oder Therapie gibt es noch nicht
Gegen die Kurzsichtigkeit gibt es heute zwar Sehhilfen wie Brillen und Kontaktlinsen, aufhalten oder verhindern lässt sich die Sehschwäche mit medizinischen Mitteln bis heute aber nicht. Es gebe verschiedene Versuche mit speziellen Kontaktlinsen und pharmazeutischen Wirkstoffen, berichten die Forscher. Deren Wirksamkeit sei jedoch meist nur gering, vorübergehend oder mit starken Nebenwirkungen verbunden.

"Selbst wenn eine erfolgreiche Prävention möglich ist, wird ein Großteil der Bevölkerung Ostasiens noch für die nächsten hundert Jahre kurzsichtig sein und ein hohes Risiko für entsprechende Augenschäden haben", warnen Morgan und seine Kollegen. Es sei daher enorm wichtig, weiter nach möglichen Therapien und Präventionsmaßnahmen zu suchen.

Das kurzsichtige Auge - falscher Brennpunkt
Kurzsichtigkeit entsteht meist, weil der Augapfel in der Kindheit zu stark wächst und die Augenlinse dann das Gesehene nicht mehr genau auf die Netzhaut projizieren kann. Als Folge erscheint alles weiter Entfernte unscharf. Bei stark kurzsichtigen Menschen mit fünf oder mehr Dioptrien wächst zudem die Gefahr, dass im Laufe des Lebens Netzhautschäden und Fehlbildungen auftreten, die sogar zur Erblindung führen können. "Viele Betroffenen sind sich dieses Risikos nicht bewusst", warnen die Forscher. Hier müssten auch Augenärzte stärker aufklären.
Quelle: Prof. Ian Morgan G PhD in The Lancet, 04.05.2012 - NPO;
LINK: http://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(12)60272-4/abstract
Prof. Ian Morgan G PhD  - eMail: ian.morgan@anu.edu.au

Donnerstag, 17. Mai 2012

Angst die Bremse von Höchstleistung; Vortrag 5.6.2012

Am 5.6.2012 ab 18:00 Uhr findet im PEP Center Wien der Vortrag "Angst die Bremse von Höchstleistung" statt. Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei

"Angst, die Bremse unserer Höchstleistung"
Immer umfangreichere Anforderungen an unser Gehirn, an unser Denken und Verhalten treiben den Menschen an die Grenze der neuronalen Belastbarkeit.
Die Folge ist eine klassische Reaktion, mit welcher der Mensch stets auf Ereignisse und Informationen reagiert hat, die er nicht vollständig verarbeiten kann: Angst.
Gerhard H. Eggetsberger stellt im Rahmen dieses Vortrags interessantes Wissen und praktische Lösungsansätze vor, wie wir diese Angst überwinden können, damit unser Gehirn die Chance zur Weiterentwicklung bekommt.

Termin: Dienstag, 5.Juni 2012  von 18.00 Uhr (18:15 Uhr pünktlicher Beginn)
ORT: PEP Center Wien: Wie Sie uns erreichen
A-1070 Wien - Schottenfeldgasse 60/3/35
barrierefreier Zugang über Lift


Die Beschreibung:
Im Laufe unserer mehr als 30jährigen Forschungs- und Trainingstätigkeit im Bereich der Gehirnforschung und dem damit verbundenen Mentaltraining hat sich ein klarer Trend abgezeichnet. Immer umfangreichere Anforderungen an unser Gehirn, an unser Denken und Verhalten treiben den Menschen an die Grenze der neuronalen Belastbarkeit. In den letzten 50 Jahren hat sich die Welt in der wir leben in einem Maße verändert, das es unserem Gehirn unmöglich gemacht hat Schritt zu halten. Die Folge ist eine klassische Reaktion, mit welcher der Mensch stets auf Ereignisse und Informationen reagiert hat, die er nicht vollständig verarbeiten kann: Angst.
Modernes Neurofeedback, wie wir es erforschen und in der Praxis erfolgreich einsetzen, legt den Fokus daher auf die Bewältigung dieser Angst, um es dem Gehirn zu ermöglichen sich weiter zu entwickeln. Denn ein angsterfülltes Gehirn entwickelt sich nicht. Gerhard H. Eggetsberger stellt im Rahmen dieses Vortrags interessantes Wissen und praktische Lösungsansätze vor.

Personenbeschreibung:
Gerhard H. Eggetsberger studierte Biochemie, er ist ausgebildeter Hypnosetrainer und Mentaltrainer. Er entwickelte u.a. völlig neue Mess- und Verfahrenstechniken für ein modernes Mentaltraining das Europaweit zum Einsatz kommt. Seine Trainingsverfahren und Biofeedbackgeräte wurden in zahlreichen sportlichen Wettkämpfen überprüft. Er Verfasste 11 Bücher und viele Kurzbücher.

Gerhard H. Eggetsberger trainierte seit 1980 namhafte Spitzensportler aus dem Bereich Tennis, Golf, Fechten, Fußball, Motorsport, Tornadosegeln, Rudern, Eiskunstlauf, Handball, Wasserspringen, Turnierreiten, Rhythmische Sportgymnastik, Radrennen, Mehrkampf, Läufer u.a.m. darunter viele Weltmeister, Europameister, Staatsmeister und Olympiateilnehmer.

Unser Tipp, machen Sie den Stress - Burnout-Test: Direktlink zum Test

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Klicken Sie den Button, um
sich gratis einen Platz für den Vortrag zu reservieren!
Der Vortrag ist kostenlos und frei zu besuchen


oder telefonisch (Mo.-Fr. von 10:00 - 18:00 Uhr) 
Service-Nummer 0043 - (0) 699 10317333
oder Herr Pawelka 0043 - (0) 699 10767541  
eFax 0043 - (1) 253-67229090



Warum es so schwer ist, sich selbst zu erkennen und noch schwerer ist, sich selbst zu ändern.

Das eigentliche Steuerungs- und Machtzentrum des Menschen liegt nicht in seinem Neokortex, sondern im Ur-Gehirn und in der Amygdala. Die tief im Ur-Hirn System verankerten Grundemotionen sind die eigentlichen Kräfte, die uns antreiben und die über unser Schicksal und unsere Gesundheit entscheiden, sie steuern unser Wohlergehen und vor allem unsere Gefühlslage. Diese alten Hirnbereiche sprechen auf Placebos, positive oder auch negative Suggestionen an. Sie können uns gesund erhalten oder auch krank machen.

Das Ur-Gehirn-ICH in uns
Die Frage, welche Emotionen uns Menschen antreiben, beschäftigt die Psychologie schon seit langem. Die Hirnforschung der letzten Jahre hat ebenfalls erheblich dazu beigetragen zu enthüllen, welche Emotionssysteme im Kopf existieren, wie diese Systeme funktionieren und wie sie zusammenspielen. Es zeigte sich eindeutig, dass in den meisten Fällen die erste und auch die letzte Entscheidung im emotionalen Gehirnbereich gefällt wird.

Die emotionalen Hirnstrukturen sind an all unseren täglichen Entscheidungen maßgeblich beteiligt. Sie entscheiden nicht nur über unsere Vorlieben, über das was wir gut oder schlecht finden, sondern auch für welche Produkte wir uns entscheiden, was wir als nächstes kaufen werden.  Wir sind das, was wir immer wieder denken und tun. Glücklich und erfolgreich zu sein ist eine Angewohnheit, die wir trainieren können. Denn ob wir Menschen glücklich oder unglücklich sind, hängt vor allem von den Aktivitäten des limbischen Gehirns und den jeweils aktivierten Botenstoffen ab. Gerade heute, in der schnelllebigen, stressbeladenen Zeit eilen viele Menschen an möglichen Glückmomenten vorbei - sie laufen ihrem Glück davon und sind dann oft unzufrieden. Veränderung bedeutet vor allem, die
Gewohnheit aufzugeben, man selbst zu sein.

Nützen Sie das zumeist verborgene Ur-Gehirn-ICH für ein positives Leben .... >>> Lesen Sie weiter ... LINK: LimbiClean Prozess - Der Neustart für Körper und Gehirn

Das Zitat des Jahres


Das Zitat des Jahres, stammt vom Nobelpreisträger für Medizin Dr. Drauzio Varella, brasilianischer Onkologe
 
Bei seiner Rede hat er folgendes gesagt:
"In der heutigen Welt wird 5x mehr in Medikamente für die männliche Potenz und Silikon für Frauen investiert als für die Heilung von Alzheimerpatienten.
Daraus folgend haben wir in ein paar Jahren alte Frauen mit grossen Brüsten und alte Männer mit hartem Geschlechtsorganen, aber keiner von denen kann sich dann daran erinnern wozu das gut ist."
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Anmerkung: In Ihr Aussehen investieren heute die meisten Menschen mehr als in ihre psychische Gesundheit.


Gegen Konzentrationsprobleme, Angstzustände, Panikatacken, Depressive Zustände, Burnout wird höchstens das unternommen was die öffentlichen Krankenkassen bezahlen.
Hingegen werden sogar Kredite aufgenommen um sich ein neues Brustimplantat zu leisten, um sich das Gesicht straffen zu lassen um sich Falten regelmäßig wegspritzen zu lassen.


Doch was dabei übersehen wird: Das was immer gleich bleibt, egal wie man aussieht ist das innere Ich, es begleitet sie in jeden Urlaub und es bleibt auch in jedem Alter das, was man daraus gemacht hat.

Arztbesuch: Spritzen tun weniger weh, wenn man nicht hinsieht

Die einen Patienten schauen dem Arzt zu, wenn er ihnen eine Injektion verpasst, die anderen können oder wollen das lieber nicht. 

Ein deutsches Forscherteam empfiehlt: Lieber nicht hinsehen - es zeigt sich, dass dann die Spritze weniger schmerzhaft ist.

Dieser Rat von Wissenschaftlern um Marion Höfle vom Universitätsklinikum in Hamburg Eppendorf hängt mit den Erfahrungen zusammen, die wir mit Spritzen gemacht haben: Im besten Fall piksen sie, im schlechtesten verursachen sie starke Schmerzen.

Die Mediziner haben herausgefunden, dass die Schmerzen eng mit der visuellen Wahrnehmung zusammenhängen. Um das zu erforschen zeigten Sie Probanden Videofilme, in denen eine Injektionsnadel in eine Hand gestochen wird, ein Wattestäbchen darauf getippt wird oder eine Hand alleine zu sehen ist. Gleichzeitig erhielten die Testpersonen schmerzhafte und nicht schmerzhafte elektrische Signale in ihre eigene Hand.

Die Probanden gaben an, dass sie die stärksten elektrischen Schmerzsignale dann bekommen haben, wenn die Injektion im Video zu sehen war . Weniger schmerzhaft empfanden Sie den Stromreiz wenn die Wattestäbchen zu sehen waren, obwohl bei den Versuchen die elektrischen Schmerzreize immer gleich stark waren. Doch neben der subjektiven Beurteilung zeigte sich der gleiche Effekt auch bei der Messung des Nervensystems. Das Nervensystem selbst reagierte viel stärker bei der Betrachtung der Injektion im Video.

Zitat Höfle: "Wenn Patienten eine Spritze sehen, erwarten sie Schmerzen, genau wie ihr Nervensystem. Wir empfehlen also, lieber nicht hinzusehen".
Quelle: Marion Höfle (Universitäts-Klinikum Hamburg Eppendorf) et al.: Pain, doi: 10.1016/j.pain.2012.02.010; LINK: http://www.painjournalonline.com/article/S0304-3959(12)00085-1/abstract
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Marion Höfle
Department of Neurophysiology and Pathophysiology, University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Hamburg, Germany
Department of Psychiatry and Psychotherapy, Charité–University Medicine Berlin, St. Hedwig Hospital, Berlin, Germany
Corresponding authors. Address: Department of Neurophysiology and Pathophysiology, University Medical Center Hamburg-Eppendorf, Martinistr. 52, Hamburg 20246, Germany. Tel.: +49 40 7410 55856; fax: +49 40 7410 57752 (M. Höfle), Department of Psychotherapy, Charité - University Medicine Berlin, St. Hedwig Hospital, Große Hamburger Str. 5-11, 10115 Berlin, Germany. Tel.: +49 30 2311 2738; fax: +49 30 2311 2209 (D. Senkowski).

Mittwoch, 16. Mai 2012

Wenn für mehr als 48 Stunden der Strom ausfällt (Forschung)


Hier noch zum Vortrag vom 15. Mai 2012,  Thema "Sonnenstürme und Elektrosmog und deren Auswirkungen auf biologische Systeme" die versprochene Zusatzinformation (für Österreich).
Die Problematik trifft aber nach neusten Untersuchungen auf den ganze EU-Raum zu! 

Das Risiko für einen Blackout steigt, die Folgen wären ohne Notfallpläne fatal. Österreichs Politik nimmt das Thema wenig ernst. Mehrere Ministerien streiten, wer zuständig ist.

Ein Beispiel am 13. Juli 2011 gingen um Punkt 22.34 Uhr im deutschen Hannover alle Lichter aus. 500.000 Menschen waren ohne Strom, die Folgen besorgniserregend: Mit Notaggregaten hielt die Feuerwehr die Beatmungsgeräte von Intensivpflegepatienten am Laufen, in der Stadt kam es zu Plünderungen. Eine halbe Stunde nach Mitternacht war der Spuk dann vorbei, das Netz ging wieder „online“.

Dieses Mal hatte der Rest Europas Glück: Wegen der kontinentalen Vernetzung können sich lokale Ausfälle in der Stromversorgung nämlich auch kaskadenartig über Grenzen hinweg ausbreiten. Was ein solcher Blackout für Österreich bedeuten würde, haben nun Wissenschaftler und ehemalige Militärs herausgearbeitet. Ergebnis: Der Begriff der nationalen Katastrophe ist nicht zu weit hergeholt. Gleichzeitig steigt das Risiko für großflächige Netzausfälle deutlich an, bundesweite Notfallpläne existieren nicht. Die gute Nachricht jedoch lautet: Eine nachhaltige Vorsorge in die nationale Sicherheit wäre mit vergleichsweise bescheidenen Mitteln machbar. Die Politik müsste sich nur dafür interessieren.

Chaos binnen weniger Stunden. Was wirklich geschieht, wenn das Licht für mehrere Stunden ausgeht, hat Udo Ladinig im Auftrag des Militärkommandos Niederösterreich in akribischer Kleinarbeit nachgezeichnet. Der Oberst a.D. kam zu dem Schluss, dass bereits wenige Stunden nach dem Breakdown nichts mehr geht (siehe Grafik unten). Industrie, Schienenverkehr, Internet, Fest- und Mobilnetz fallen sofort aus. Auch die Wasserversorgung kommt dort, wo Pumpen im Einsatz sind, zum Erliegen. Ebenso die 2656 Tankstellen, denn: Notstromeinrichtungen fehlen.

Zum besser lesen einfach anklicken (c) P.r.e.s.s.e 
Nach sechs Stunden stehen deshalb auch private und behördliche Kfz still: Mangels Treibstoff gehen die Flotten von Polizei, Rettung und Feuerwehr außer Dienst, die Akkus des Behördenfunks leeren sich. Ohne Kommunikationsmöglichkeiten spitzt sich die Krise zu. Öffentliche Ordnung und Sicherheit geraten in Gefahr. Chaos droht.

Gewaltige Kosten. 
Richtig ungemütlich wird es in Ladinigs Szenario zwischen Stunde sieben und 24. Spätestens dann geht auch den Notstromaggregaten der Treibstoff aus. Krankenhäuser stehen still, Leichen können weder gekühlt noch abtransportiert werden, ohne Wasser und Pumpen versagt das Abwassersystem. Damit steigt die Seuchengefahr schlagartig. Nach einem Tag ohne Treibstoffnachschub ist selbst das Bundesheer handlungsunfähig.

Zu alledem kommt der enorme wirtschaftliche Schaden. In einer noch unveröffentlichten Studie des Energieinstituts an der Linzer Kepler-Universität („Blackouts in Österreich“) wurde ein taggenaues Rechenmodell entwickelt. Für einen 24-stündigen Ausfall am 13.10. 2011 ermittelte das System einen (theoretischen) volkswirtschaftlichen Schaden von 875 Mio. Euro. Studienleiter Johannes Reichl: „Dabei haben zumindest Teile der Industrie vorgesorgt. Den privaten Sektor würde ein Blackout unvorbereitet treffen.“

Es ist allerdings unwahrscheinlich, dass ein Blackout nach 24 Stunden vorbei ist.
„Das Hochfahren nach einem Totalausfall kann bis zu einer Woche dauern“, sagt Heinz Kaupa, Technikvorstand der Austrian Power Grid (AGP), die in Österreich 95 Prozent des Übertragungsnetzes betreibt. Auch die Wahrscheinlichkeit dafür steigt. 2003 und 2006 registrierte man in der Schweiz und in Deutschland Zwischenfälle, die nur um Haaresbreite keinen Blackout auslösten. Kaupa: „Damals hatten wir richtig Glück.“ Generell beobachtete die APG in den vergangenen Monaten, dass die Netze immer labiler werden. Stabil ist ein Netz nämlich nur dann, wenn sich Produktion (Kraftwerke) und Konsum (Verbraucher) die Waage halten. Kippt dieses Gleichgewicht, kippt das Netz. Die Risikofaktoren mehren sich. Zum Beispiel durch die AKW-Abschaltungen in Deutschland. Auch der verstärkte Einsatz von Wind- und Solarkraft macht Probleme, weil diese Anlagen mit dem Aufgehen der Sonne schlagartig die Netze labil machen. Die zunehmenden Gefahren durch Hacker-Angriffe sind dabei noch gar nicht berücksichtigt.

Was in Österreich fehlt, ist eine bundesweite Notfallvorsorge. 
Dabei wäre die im Vergleich zu den Kosten für eines Blackout gar nicht teuer. Laut dem Szenario, das Ladinig für das Militärkommando Niederösterreich erstellt hat, würden bereits 91 „kristenfeste“ Tankstellen im Bundesgebiet ausreichen, um Notstromversorgung und Einsatzfähigkeit der Blaulichtorganisationen zu sichern. Die Kosten für die nötigen Notaggregate an den Tankstellen schätzt er auf 7,3 Mio. Euro. Zum Vergleich: Ein Tag Blackout kostet ca. 875 Mio. Euro

Das Interesse der Politik an dem Thema ist enden wollend. 
Trotz Verpflichtungen. In der 2009 in Kraft getretene EU-Richtlinie 119/EG heißt es: „Die Mitgliedstaaten gewährleisten, dass die Vorräte (Anm.: Treibstoff) zu jedem Zeitpunkt verfügbar und physisch zugänglich sind.“ Mit Pumpen, die am Stromnetz hängen, ist das im Fall eines Blackouts jedoch nicht möglich. Lösung ist noch keine in Sicht. Derzeit sind Bundeskanzleramt, Innen-, Wirtschafts- und Verteidigungsministerium damit beschäftigt zu klären, wer überhaupt zuständig ist.


Einstündiger Stromausfall in Österreich: 40 Mio. Schaden
Bereits ein einstündiger Stromausfall verursacht einen Schaden von rund 40 Millionen Euro, wie Johannes Reichl (siehe PDF) von der Abteilung Energiewirtschaft des Energieinstituts an der Johannes Kepler Universität Linz schreibt: "Vor allem auf Seiten der fertigenden Industrie sind die Schäden besonders hoch. Aber auch im Bereich der öffentlichen Verwaltung und anderen öffentlichen Einrichtungen sind hohe Schäden im Fall von Versorgungsunterbrechungen zu erwarten - diese werden jedoch häufig unterschätzt".

Blackouts in Österreich - Langfassung der Studie als PDF-Dokument zum Download 
LINK: http://www.energyefficiency.at/web/projekte/blacko.html


Quelle: P.r.e.s.s.e (X)
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Siehe dazu auch den ORF Beitrag
Beitrag der  "Frankfurter Allgemeine Zeitung"
Beitrag der Zeitung  "DER STANDARD"

Nachlese Elektrosmog Vortrag

Zum Vortrag Elektrosmog (15.05.2012) einige Hinweise und ergänzende Materialien:


Der E-Smog AM - Radiotest (PDF)
LINK: http://www.pce.at/PDF/E-Smog,_der_einfache_AM-Radiotest.pdf
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Die gratis Informationsmappe Elektrosmog: http://www.salzburg.gv.at/infomappe-elektrosmog-2.pdf
HERAUSGEBER: AMT DER SALZBURGER LANDESREGIERUNG • ABTEILUNG 9: GESUNDHEITSWESEN, von Dr. med. univ. Gerd Oberfeld

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Professionelle Produkte zur Abschirmung elektromagnetischer Felder gibt es unter anderem bei:


Fa.: YSHIELD
LINK: http://www.yshield.de/
Wir bei YSHIELD entwickeln und produzieren elektrisch leitfähige Beschichtungen auf Carbonbasis, überwiegend zur Abschirmung von Räumen und Gebäuden gegen elektromagnetische Felder. Mit vielen zusätzlichen Produkten von langjährig engen Partnerfirmen beliefern wir als Großhändler ein weltweites Netzwerk von Vertriebspartnern, aber auch Firmen und Privatkunden direkt.


Wenn für mehr als 48 Stunden der Strom ausfällt (Forschung) 
LINK: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2012/05/wenn-fur-mehr-als-48-stunden-der-strom.html

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LINK HAARP: http://www.eterna.sl/haarp-experimente_.html
LINK HAARP Patente: http://www.eterna.sl/haarp-patente.html

LINK  aktuellen Solar Daten: http://www.eterna.sl/sonne-aktuelle_werte.html

LINK Mikrowellenwaffe: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2012/02/50-millionen-fur-die-entwicklung-einer.html
LINK Mikrowellenwaffe gegen Proztestbewegungen: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2012/03/diese-waffen-heizen-protestbewegungen.html

Studie: Schlafmangel macht dick und fördert Krankheiten


Ein enger Terminplan und ein hektischer Arbeitsalltag passen mit unseren biologischen Rhythmen meist nicht zusammen. Das Resultat dieser Diskrepanz: sozialer Jetlag. Dieser hat Forschern zufolge weitreichende gesundheitliche Folgen, unter anderem begünstigt er die Entstehung von Übergewicht.

Drei Uhren bestimmen laut den Forschern um Till Roenneberg von der Ludwig-Maximillian-Universität München das Leben des Menschen: Die innere Uhr lässt fast alle Prozesse im Körper in einem rund 24 Stunden dauernden Rhythmus ablaufen. Mit der "äußeren Uhr" des Tag-Nacht-Wechsels werde sie unter anderem über das Sonnenlicht synchronisiert. Die "soziale Uhr" hingegen habe wenig mit natürlichen Bedürfnissen zu tun. Ihr Takt folgt Stunden- und Schichtplänen sowie einer Vielzahl anderer Termine, Taktgeber ist der Wecker.

"Wir schätzen, dass bis zu 80 Prozent der Populationen in den westlichen Ländern unter einer Diskrepanz zwischen der inneren Uhr und den Anforderungen aus frühem Schulbeginn, Arbeit und auch Freizeitstress leiden", so Roenneberg. 

Läuft der Lebensstil dauerhaft gegen die innere Uhr, drohen schwere Erkrankungen, darunter Bluthochdruck und sogar Krebs.

Schlafmangel macht dick
Für die neue Studie hat das Team um Roenneberg Daten der "Munich ChronoType Questionnaire" (https://www.bioinfo.mpg.de/mctq/core_work_life/core/introduction.jsp?language=deuausgewertet) ermittelt. Der im Internet frei zugängliche Fragebogen wurde mittlerweile von mehr als 130.000 Menschen ausgefüllt, die darin detaillierte Angaben zu ihren Schlaf- und sonstigen Gewohnheiten machten, getrennt nach Arbeits- und freien Tagen.

Dabei zeigte sich, dass "sozialer Jetlag" zu einem weiteren Gesundheitsproblem beiträgt, das vor allem in den westlichen Staaten auf dem Vormarsch ist: Übergewicht und Fettleibigkeit. Auch hier drohen den Betroffenen schwere Stoffwechselstörungen, etwa Diabetes. Neben einem Überangebot an energiereicher Nahrung trage auch Schlafmangel zu einer Gewichtszunahme bei: Wer zu wenig schläft, hat ein gestörtes Hungerfühl und isst oft zu viel.
Quelle: Till Roenneberg von der Ludwig-Maximillian-Universität München
(LINK: http://www.imp.med.uni-muenchen.de/about_us/members/professoren/roenneberg/index.html)

Studie in "Current Biology":

"Social Jetlag and Obesity" von Till Roenneberg et al. LINK: http://www.cell.com/current-biology/abstract/S0960-9822(12)00325-9 (inkl. Video)

Dienstag, 15. Mai 2012

Vortrag: Sonnenstürme und Elektrosmog und deren Auswirkungen auf biologische Systeme


+++ DIESER VORTRAG IST VORBEI ! +++

Unser Vortragsthema: Sonnenstürme, geomagnetische Stürme, Solare Röntgenstrahlung und Elektrosmog und deren Auswirkungen auf biologische Systeme, vor allem bei Tieren und Menschen.

Veranstaltungshinweis
Datum: 15 . Mai 2012 
Beginn: 18:00 Uhr
Vortragender: G.H.Eggetsberger


Hinweis: Das ist kein esoterischer Vortrag. Es werden ausschließlich beweisbare Fakten und deren Hintergründe behandelt!

Die Vortragsthemen im Einzelnen

Sonnenstürme in naher Zukunft - Elektrosmog

Körperreaktion auf natürliche elektromagnetische Felder (zu erwartende Sonnenaktivitäten 2012-2013, geomagnetische Stürme, Veränderungen des Erdmagnetfeldes etc.) und technische Störfelder,
(E-Smog) und deren Auswirkungen auf biologische Systeme, vor allem bei Tieren und Menschen.

HAARP und ähnliche Aktivitäten

Was ist von HAARP und anderen ähnlichen Aktivitäten zu halten, können uns die von diesen Anlagen ausgestrahlten Energien beeinflussen bzw. schaden?

Gibt es Magnetfelder bzw. elektromagnetische Felder die unsere Psyche, unsere emotionalen Zustände, unser Verhalten manipulieren können?

Haben E-Smog und die Sonnenstürme die 2012 und 2013 zu erwarten sind Einfluss auf unsere Konzentration und Merkfähigkeit?

Können Veränderungen der Schumanresonanz bzw. der Spherix Einfluss auf unsere Gehirnentwicklung nehmen?

Was kann ich selber machen?

Tipps und Tricks: Wie kann ich elektromagnetische Aktivitäten in meiner Umgebung mit einfachen Mitteln messen?
Wie kann ich mich richtig vor diesen Strahlungen schützen (einfache Maßnahmen sind leicht zu erfüllen).

Viele Fragen die uns heute mehr denn je beschäftigen sollten. 

Was geschieht in Zukunft, was ist zu erwarten, wie kann man sich wenn notwendig schützen?
Durch unsere Forschungsarbeiten (seit 1979) wie auch unsere Messungen der Gehirn- und Körperaktivität mittels modernster Potenzialfeedback- und Biofeedbacktechnologien können wir den Interessierten einfache und fundierte Antworten auf diese Fragen geben. Aus gegebenem Anlass (wir befinden uns kurz vor einem Sonnenzyklus-Hoch in dem wir mit stärkeren Sonnenstürmen zu rechnen haben) wollen wir diesen Gratisvortrag nutzen, um wissenschaftlich fundiert aufzuklären ohne Panikmache.

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Und was macht die Sonne JETZT gerade? Die aktuellen Sonnendaten!



Solar X-rays:

Geomagnetic Field:
Status
Status
From n3kl.org

Bedeutung der aktuellen Sonnendaten
Erläuterung der Sonnendaten finden Sie hier
http://www.eterna.sl/DOW/Sonnenaktivitaetswerte.pdf

Illusion - in welche Richtung dreht sich die Ballerina wirklich?

Sehen wir die Wirklichkeit? Oder sehen wir, was wir glauben zu sehen?
Der Animationsvideo zeigt eine ebenso einfache wie verblüffende Täuschung.

Eine hübsche optische Täuschung präsentierte zuletzt das Magazin "New Scientist" im Rahmen seiner traditionellen Rubrik "Friday Illusion": Drei Ballerinas drehen sich - je nach "Beleuchtung" - entweder in perfekter Synchronisation oder entgegengesetzt. Sieht man die drei nur als Schattenriss, sieht ihre Bewegung identisch aus. Erst im Gegenlicht zeigt sich, dass sich die mittlere und die rechte Figur entgegengesetzt drehen - die Silhouette an sich ändert sich nämlich nicht. Die dunkel bleibende Figur links bleibt uneindeutig - unser Gehirn trifft zwar eine Entscheidung, welche Drehrichtung es ihr zuordnet, doch ist dies eine individuelle Interpretation.
Quelle: Animationsvideo von  der "New Scientist" Website.


Geheimer Atomreaktor bei KODAK, wer hat sonst noch so ein Gerät?


Unglaublich aber wahr!
Kodak besaß in der USA einen geheimen Atomreaktor
Die Fotofirma Kodak hatte über 30 Jahre lang ihren eigenen geheimen Atomreaktor in den USA, wie nun bekannt wurde. Darin seien 3,5 Pfund (1,59 Kilogramm) hoch angereichertes Uran verwendet worden - dasselbe Material kommt auch bei atomaren Sprengköpfen zum Einsatz. Kaum jemand habe Bescheid gewusst über den Atomreaktor, heißt es - weder Politiker noch Polizei oder Feuerwehr. Und das, obwohl er mitten in der 200.000-Einwohner-Stadt Rochester im Bundesstaat New York betrieben wurde.

Die Atomaufsichtsbehörde der USA hat die merkwürdigen Geschäftsgebahren nun mithilfe eines ehemaligen Kodak-Mitarbeiters ans Tageslicht gebracht, wie "Democrat and Chronicle" (LINK:  http://www.democratandchronicle.com/article/20120511/NEWS01/305120021/Kodak-Park-nuclear-reactor?gcheck=1&nclick_check=1) berichtet.

Demnach habe das Unternehmen nur einige wenige Ingenieure und Mitarbeiter von Bundesbehörden über den Atomreaktor in Rochester informiert, sämtliche Informationen aber so vage wie möglich gehalten. Auch einige Forscher wussten offenbar Bescheid, an die Öffentlichkeit gelangte die Tatsache, dass hoch radioaktives Material unter Rochester lagerte, aber nie.

Waffenfähiges Uran für Materialtests
Der Reaktor, den Kodak 1974 gekauft hatte (kann man einfach so kaufen!!!), wurde streng überwacht und lag unter meterdicken Betonwänden in einem Bunker unter dem Hauptquartier des Unternehmens. Mit seiner Hilfe wurden über ein pneumatisches System Materialtests durchgeführt. Durch sogenannte Neutronenradiographie können Schwachstellen bei Zusammensetzung und Struktur eines Materials ermittelt werden, die auf Röntgenbildern unsichtbar sind.

Schweigen auch beim Abbau
Kodak habe sich schließlich entschlossen, den Atomreaktor abzubauen, als günstigere Methoden für Materialtests zur Verfügung standen, so Kodak-Sprecher Christopher Veronda gegenüber "Democrat and Chronicle". 2007 sei das Uran in eine Einrichtung der Bundesbehörden nach South Carolina gebracht worden. Auch der Abbau des radioaktiven Materials ging unter fragwürdigen Umständen vor sich: Zwar informierte Kodak die Bundesbehörden, die strenge Auflagen erteilten, in Rochester selbst aber blieb Kodak offenbar bei der Schweigetaktik.

Warum der Konzern überhaupt über waffenfähiges Uran verfügte, ist vielen ein Rätsel.
So sagte Miles Pomper vom Center for Nonproliferation Studies, einer Forschungseinrichtung über Atomwaffensperrverträge, gegenüber "Democrat and Chronicle": "Es ist so eine merkwürdige Situation, denn private Firmen haben so ein Material einfach nicht." Er selbst habe vom Atomreaktor bei Kodak noch nie gehört (erst jetzt).
Anmerkung:
Da sieht man wieder die Macht der großen Konzerne, nicht jeder hält sich an Gesetze.

WHO: Elektromagnetische Felder von Handys als "möglicherweise krebserregend" eingestuft!

World Health Organisation (WHO) erhöhtes Krebsrisiko durch Mobilfunk möglich!

Anlässlich unseres heutigen Gratisvortrags nochmals den WHO Bericht zur "Handyproblematik" 
Forschung - Die "Internationale Agentur für Krebsforschung" (International Agency for Research on Cancer" (IARC) der Weltgesundheitsorganisation WHO (World Health Organisation) der "Vereinten Nationen" hat hochfrequente elektromagnetische Strahlung, wie sie etwa durch Mobilfunkgeräte erzeugt werden, als möglicherweise für Menschen karzinogen, also krebserregend, (2B) klassifiziert.

Zu diesem Schritt kam die WHO auf der Grundlage der Einschätzung einer Arbeitsgruppe von 31 Wissenschaftlern aus 14 Ländern, deren Ziel es anhand der Beurteilung hunderter Studien zum Thema war, das Krebsrisiko durch die elektromagnetischen Felder von Mobilfunktelefonie einzuschätzen. Ihre Ergebnisse werden die Wissenschaftler ausführlich in den "IARC Monographs" und im Fachmagazin "The Lancet Oncology" veröffentlichen.

Besonders der Umstand, dass die Anzahl der Mobilfunknutzer nahezu täglich steigt - die WHO schätzt, dass derzeit weltweit rund fünf Milliarden Mobiltelefone genutzt werden - erfordere eine solide Einschätzung des langfristigen Gesundheitsrisikos der Technologie, besonders, da mehr und mehr junge Menschen und auch Kinder die mobilen Endgeräte nutzen.

Während die IARC darauf hinweist, dass die Einschätzung das Krebsrisiko nicht quantifiziert, verweist sie in Ihrer Pressemitteilung zugleich ausdrücklich auf besorgniserregende Studien, in welchen bei Vieltelefonierern (durchschittl. 30 Minuten pro Tag seit mehr als 10 Jahren) das Risiko Gilome (Hirntumore) zu entwickeln, um 40 Prozent ansteige.

"Die Beweislage ist stark genug, um die Schlussfolgerung und eine Einstufung des Krebsrisikos durch Mobilfunktelefonie in die Kategorie 2B (möglicherweise krebserregend) zu rechtfertigen", so der Vorsitzende der Arbeitsgruppe, Dr. Jonathan Samet von der "University of Southern California". Diese Schlussfolgerung bedeute, dass es also ein Risiko geben könnte und dass aus diesem Grund auch zukünftig mögliche Verbindungen zwischen Mobiltelefonen und Krebsrisiken sorgfältig untersucht werden müssen, damit deren Ergebnisse dann auch Hilfe und Anleitung bei der Umsetzung von Gegenmaßnahmen geben können, so die Forscher.
Quelle: GWA / WHO Mitteilung, Fachmagazin "The Lancet Oncology"

Unser Tipp: 

Handy und Gesundheit – Handy aus und öfter mal abschalten bzw. sich kurz halten!
Handy Strahlung in einer Kategorie wie Pestizide
Die IARC-Fachleute ordnen Handystrahlen nun in dieselbe Kategorie ein wie bestimmte Chemikalien und Pestizide, berichtet die "New York Times". Weitere Untersuchungen seien nötig, auf deren Grundlage das Krebspotential der Strahlung in einigen Jahren erneut bewertet werden soll. Die Behörde riet Verbrauchern dennoch, sich weniger der möglicherweise schädlichen Strahlung auszusetzen, indem sie beispielweise ein Headset nutzen.
Ein Mobiltelefon erzeugt Mikrowellen und kann dadurch das menschliches Gewebe (Gehirn) erwärmen. Was dann weiter geschieht weiß bisher (Mai 2012) immer noch niemand mit absoluter Bestimmtheit. Daher ist erstmals Vorsicht geboten. Tragen Sie auch wenn möglich das Handy NICHT in der Brusttasche es könnte Ihr Herz-Kreislaufsystem stören!  

Montag, 14. Mai 2012

Vorsicht, Elektrosmog - ein unsichtbares Problem!


Bei der Nutzung der Elektrizität entstehen zwangsläufig elektrische und magnetische Wechselfelder.
Bei der allgegenwärtigen Funktechnik (Mobiltelephonie, W-Lan, Schnurlostelefon, Nachrichtentechnik, Radar, usw.) dienen elektromagnetische Wellen als Übertragungsmedium.

Betrifft uns Elektrosmog?
Quelle: AMT DER SALZBURGER LANDESREGIERUNG 
Die Auswirkungen auf den menschlichen Organismus waren und sind Gegenstand vieler internationaler Untersuchungen. In den letzten Jahren rückt immer mehr die Untersuchung der ursächlichen Auswirkung auf Zellebene in den Vordergrund.

Nach jüngsten Forschungsergebnissen sind Einflüsse auf den menschlichen Hormonhaushalt, das Immunsystem und den Biorythmus festzustellen. Wahrgenommen werden diese Beeinträchtigungen von betroffenen Personen als verringerte Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Unruhezustände, häufiges Kopfweh, Konzentrationsstörungen, Tinnitus, Allergien, Depressionen u.v.m..

Viele Menschen haben Respekt vor der elektromagnetischen Strahlung.
Doch nur wenige achten auf den wichtigen Schlafbereich. Viele sind gerade im Schlafzimmer vielfach höheren Belastungen ausgesetzt.
Nachttischlampen, Schnurlostelefone, Radiowecker, TV, Computermonitore, elektrische Geräte in Nebenräumen  (W-Lan etc.) und die in den Wänden bzw. hinter dem Bett verlegte Elektroinstallation sind in vielen Fällen Ursache einer sehr hohen nächtlichen Belastung. Ein oder mehrere Mobilfunkmasten in der näheren Umgebung müssen nicht, können aber eine sehr hohe Belastung in der eigenen Wohnung bedeuten. Diese Belastungen stören unter anderem die Hormonproduktion der Zirbeldrüse (Epiphyse). Das von der Zirbeldrüse produzierte Hormon Melatonin (das wichtige Schlaf- und Anti-Aging-Hormon) wird bei Belastung durch elektromagnetische Felder eingestellt. Dann kommt es unter anderem zu Schlaf- und Regenerationsproblemen. Heute gehen einige Wissenschaftler davon aus, dass sich aus dem Melatoninmangel und den damit verbundenen Problemen einige Krankheiten entwickeln können. Dazu kommt, dass eine erhöhte Elektrosmogbelastung messbare Probleme im Nervensystem hervorrufen kann. Dann bleibt in der Nacht ein erhöhter Erregungspegel bestehen. Hohe Muskelspannung, schneller Herzschlag und schnelle Atmung sind dann oft die Folgen.

Unter anderem werden von der Landessanitätsdirektion Salzburg, der Ärztekammer und dem Berufsverband Deutscher Baubiologen Richtwerte für Schlafbereiche empfohlen.
Von der Salzburger Landesregierung wurde zum Thema Elektrosmog auch ein informatives Info-Heft herausgegeben.

TIPP: Die aktuelle Informationsmappe Elektrosmog
Die gratis Informationsmappe Elektrosmog:  http://www.salzburg.gv.at/infomappe-elektrosmog-2.pdf
HERAUSGEBER: AMT DER SALZBURGER LANDESREGIERUNG • ABTEILUNG 9: GESUNDHEITSWESEN, von Dr. med. univ. Gerd Oberfeld

Hinweis: Am 15. Mai 2012, ab 18:00 Uhr findet der Gratisvortrag "Sonnenstürme und Elektrosmog und deren Auswirkungen auf biologische Systeme" in Wien statt.
Hinweise zum Gratisvortrag finden Sie unter dem LINK: http://eggetsberger-info.blogspot.com/2012/05/vortrag-sonnensturme-und-elektrosmog.html

Lebenskraft in Ihren Händen


Die frontalen Hirnlappen entscheiden über den Erfolg!

Ein hoher Energiepegel an Lebenskraft bringt
Entschlusskraft, klare Gedankengänge hohe, bewusste Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit. Die Fähigkeit der Fokussierung, schnelle Anpassungsfähigkeit an Situationen. Die Fähigkeit Freude zu empfinden und zu genießen. Zielgerichtes, vernünftiges Handeln und diszipliniertes Verhalten. Die Fähigkeit Emotionen zu kontrollieren sowie Eigeninitiative und Individualität.

Ein niedriger Energiepegel an Lebenskraft bringt Konzentrationsprobleme und Unlust.
Die Unfähigkeit konzentriert zuzuhören und vermehrt auftretende Vergesslichkeit. Fixierung auf negative Gedankengänge, Neigung zu Depression. Lernprobleme und die Abneigung gegen Veränderungen. Mangel an Organisation und innerer Kraft, Impulsivität und geistige Unbeweglichkeit. Vorsätze werden begonnen, können aber nicht durchgehalten werden.

Die moderne Neurowissenschaft hat nachgewiesen, dass Gedanken im Gehirn sofort zu elektrischen und chemischen Reaktionen führen. Unsere Gedanken wirken bis in die Materie unseres Körpers hinein. 

Sind wir dabei in den Frontallappen hoch konzentriert und aufmerksam, so entstehen neue bevorzugte Hirnvernetzungen. Die Fähigkeit zu einer entspannten Aufmerksamkeit, also einer hohen Konzentration ohne Stress, liegt alleine in unseren Frontallappen.

Seminarpraxis:
In diesem Seminar lernen Sie wichtige Informationen über die Forntalhirnbereiche.
Jeder Seminarteilnehmer kann im Zuge der praktischen Übungen an den Messgeräten (Gehirmpotenzialfeedback) seine Erkenntnisse erproben.

Im Seminar Psychonetiker erfahren Sie alles über die Potenziale des Lebens.
Seminartermin: 16. und 17. Juni 2012
Seminarbeginn: 16. Juni 10: 00 Uhr
Seminarort: PEP Center Wien

Mehr Informationen: http://www.psychonetiker.at.vu/
ALS GRATIS-PDF: http://www.pce.at/PDF/psychonetiker11.pdf

Sonntag, 13. Mai 2012

Zimt: Ein Gewürz mit viel Heilkraft


ZIMT - Heilkraft pur ...

[Bild: Zimt: Ein Gewürz mit viel Heilkraft]

Die innere Rinde des Zimtbaums ist bekannt für seine antioxidante Wirkung. Als eines der ältesten bekannten Gewürze überhaupt, verfügt es über weitere Eigenschaften. 

So zum Beispiel hat der Zimt bakterien- und pilzehmmende Wirkung.
Weitgehend unbekannt ist seine blutzuckersenkende Wirkung und die Leistungssteigerung der Gehirnaktivität. 

Zu bevorzugen ist der Ceylonzimt gegenüber dem Cassiazimt, da er eine geringere Kumarinkonzentration aufweist. Kumarin kann die Blutgerinnung beeinflussen.

Zimt ist auch ein Antioxidanz Kraftpaket ... lesen Sie weiter ...

Video zeigt Ausbreitung der Radioaktivität in Fukushima


Forscher haben nun ein Zeitraffer-Video erstellt, dass die Ausbreitung der Radioaktivität durch den Atomunfall in Fukushima zeigt. 

Das Risiko der Strahlen liegt "unterhalb dessen, was "allgemein als schädlich für Meerestiere und menschliche Verbraucher angesehen wird" (nach heutigen Erkenntnissen).

In bis zu 600 Kilometer Entfernung konnte man die Verstrahlung messen.
Allerdings kann man die langfristigen Schäden noch nicht absehen.


Fukushima Radioactive Ocean Impact Map



Samstag, 12. Mai 2012

2012 Maya Apokalypse, Mythos als falsch entlarvt

Maya-Kalender entdeckt, der weiter rechnet als bis 2012
Neu entdeckter noch älterer Maya Kalender zeigt: Das Ende der Maya-Zeitrechnung im Dezember 2012 ist falsch!
Neu entdeckter Maya-Kalender widerlegt Maya-Kalender Mythos 2012 
Entdeckung: Xultun/ Guatemala - Bei Arbeiten in der Maya-Ruinenstadt Xultun haben Archäologen die bislang ältesten bekannten astro-kalendarischen Darstellungen und Tafeln entdeckt. Die Wand- und Deckenmalereien aus dem frühen 9. Jahrhundert sind mehrere Jahrhunderte älter als alle anderen bislang bekannten Maya-Kalender. Zugleich weist dieser Maya-Kalender rund 7.000 Jahre in die Zukunft und widerspricht damit dem Mythos um das absolute Ende der Maya-Zeitrechnung im Dezember 2012.

Copyright/Quellen: Tyrone Turner, bbc.co.uk

Wie die Wissenschaftler um Dr. William Saturno damals von der University of New Hampshire, heute an der Boston University, aktuell im Fachmagazin "Science" berichten, wurden nur wenige Kilometer von Xultun in San Bartolo schon 2005 erste Wandmalereien entdeckt. Die neue Entdeckung gelang den Forschern 2010 in einem bis dahin stark von Vegetation überwucherten Bauwerk, dessen Freilegung nun fertig gestellt wurde.

Während die Maya normalerweise die Decken alter Gebäude einrissen und auf den Trümmern neue Strukturen zu errichten, war dies im Falle des nun freigelegten Gebäudes aus irgendeinem Grund anders: Das Gebäude wurde offenbar durch die Haupteingangstür mit Material aufgefüllt. Während die Archäologen den Grund für dieses Vorgehen noch nicht kennen, sorgte diese Vorgehensweise zumindest dafür, dass die Wandmalereien mehr als 1000 Jahre überdauern könnten.

EINGANG: Foto von Tyrone Turner, National Geographic (C)
"Drei von vier Wänden sind in gutem Zustand - ebenso die Decke. Wir haben also sehr viel mehr entdeckt als wir uns überhaupt erhofft hatten", zitiert die BBC den Archäologen.

Die von der National Geographic Society finanzierten Ausgrabungen, Vermessungen und hochauflösende fotografische Dokumentation des Gebäudes offenbart Wände von jeweils zwei Metern Breite und eine drei Meter hohe Decke. Der Raum selbst wird von einer Steinbank dominiert.

Die östliche Wand zeigt eine Vielzahl sitzender annähernd lebensgroßer Figuren in schwarzen Gewändern und mit aufwändigem Kopfschmuck. Alle diese Figuren blicken in Richtung der nördlichen Wand, die eine noch aufwändiger geschmückte Person zeigt. Diese richtet einen Schreibgriffel in Richtung einer weiteren komplexen Figur, in der Saturno den König von Xultun sieht, der eine Maya-Gottheit darstellt. Aufgrund der Figur mit Schreibgriffel vermuten die Forscher, dass es sich um einen einstigen Schreibraum der Maya handelt.

Rekonstruktion des nun freigelegten "Schreibraumes" im Xultun. | Copyright: Science

Neben den figürlichen Darstellungen finden sich in dem Raum auch zahlreiche Abbildungen, die astronomischen Listen und Tafeln gleichen, aus welchen sich ein Zyklus von 2,5 Millionen Tagen ablesen lasse.

Die östliche Wand ist hauptsächlich mit schwarzen Symbolen und/oder Glyphen bedeckt, die verschiedene astronomische Zyklen, etwa der Planeten Mars, Venus und von Mondfinsternissen beschreiben. Da sich an einigen Tafeln auch Hinweise auf spätere Korrekturen finden, schlussfolgern die Archäologen, dass der Raum als stets korrigierte Tafel genutzt wurde.

Xultun stellt damit den ersten Ort dar, der alle den Maya bekannten Zyklen mathematisch zusammenführt und damit einen Kalender darstellt, der 7.000 Jahre in die Zukunft weist. Während der aktuelle Zyklus des bislang bekannten Maya-Kalenders tatsächlich Ende 2012 ausläuft, belegen die neuen Funde von Xultun, dass dieser Ablauf auch für die Maya nicht das absolute Ende (der Welt) bedeutet, sondern ihre in die Zukunft gerichtete Zeitrechnung deutlich über 2012 hinaus ausgelegt ist.

Hinweis: Der Fund wird ausführlich in der Juni-Ausgabe des "National Geographic Magazine" beschrieben. Weitere Informationen und Abbildungen der Wandmalereien von Xultun finden Sie hier - LINK: http://news.nationalgeographic.com/news/2012/05/120510-maya-2012-doomsday-calendar-end-of-world-science/ (sehenswerte Bilder!!!)